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FCZ: Team & Fans in der Türkei schikaniert

Der FC Zürich hat durch die 0:2-Niederlage bei Osmanlispor den Einzug in die K.o.-Phase der Europa League verpasst. Die Reise in die Türkei war auch ansonsten eher ein Höllentrip.

Wie „Blick“ berichtet, wurden sowohl die Mannschaft wie auch die Fans von den türkischen Behörden in Ankara „schikaniert“. So hat ein Lastwagen dem FCZ-Teambus die Ausfahrt aus dem Hotel versperrt. Erst nach langen Diskussionen und mit Verspätung konnten die Zürcher losfahren. Und trotz Polizei-Eskorte ging es dann im Verkehr nur sehr träge und langsam vorwärts.

Noch schlimmer war es für die Supporter der Zürcher: DieReisebusse, die sie vom Flughafen ins Stadion bringen, wurden von der Polizei zweimal angehalten. Es folgten intensive Kontrollen. Manche weibliche Fans mussten sich bis auf die Unterwäsche ausziehen, Schlüssel und Münzen wurden konfisiziert.

Für die Spieler gab es dann nach der Partie und dem Ausscheiden aus der Europa League noch eine weitere böse Überraschung: Aus manchen Duschen kam nur kaltes Wasser.

  psc       9 Dezember, 2016 11:24
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