Die Chancen, dass Samuel Eto'o auch in der nächsten Saison für den FC Barcelona auf Torejagd geht, steigen. Der neue Trainer Josep Guardiola hatte den Kameruner bei seiner Präsentation offiziell zum Verkauf freigegeben, doch nach den ersten Auftritten von Eto'o im Training und in den Testspielen kann sich Guardiola nun einen Verbleib des Angreifers vorstellen.
Zuvor hatte schon Barça-Präsident Joan Laporta durchblicken lassen, dass der Ex-Mallorca-Spieler bleiben könnte. "Seine Situation ist nicht irreversibel. Er könnte auch bleiben", so Laporta. Auch deswegen, weil Barça mit der Verpflichtung eines prominenten neuen Stürmers - Emmanuel Adebayor stand zuoberst auf der Wunschliste - scheiterte.
Eto'o hatte verlauten lassen, gerne zu einem der vier Vereine Manchester United, Chelsea, Inter Mailand oder Milan wechseln zu würden, doch bisher ist kein Angebot eingegangen. Auch, weil Eto'o, dem kürzlich eine astronomische Offerte aus Usbekistan vorlag, bei einem Vereinswechsel ein Gehalt von 10 Millionen Euro verlangt haben soll.
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