Zwar hat Inter allen Grund, eine von Ausländern gespickte Truppe zu stellen. Nicht umsonst trägt der Mailänder Verein den vollständigen Namen Internazionale. Doch offenbar hat das Management entschieden, dass ab der nächsten Saison wieder mehr Italiener im Kader stehen sollen. Im aktuellen Kader lassen sich die Italiener an einer Hand abzählen - Toldo, Materazzi, Favalli, Cristiano Zanetti. Die letzten beiden werden Inter zudem Ende Saison verlassen.
So sind schon verschiedene Namen im Gespräch, die die Italienerfraktion wieder grösser werden lassen sollen. Amelia (Livorno) wird als zweiter Torhüter gehandelt, falls Julio Cesar Inter verlassen sollte. Für die Aussenpositionen in der Verteidigung machen die Namen von Grosso (Palermo), Parisi (Messina) und Bonera (Parma) die Runde. Für das Mittelfeld ist Palombo (Sampdoria) ein Thema. Im Sturm wimmelt es nur so von Namen, von denen mindestens zwei schon bald den Weg nach Mailand nehmen könnten: Caracciolo (Palermo), Esposito (Cagliari), Lucarelli (Livorno), Tavano (Empoli), Cassano (Real Madrid) und Toni (Fiorentina).
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