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Gerardo Seoane spricht über seine Jobsicherheit in Leverkusen

Nach einem schwachen Saisonstart mit nur drei Punkten aus fünf Bundesliga-Spielen sowie dem Pokal-Aus und der Start-Niederlage in der Champions League wird die Luft für Leverkusens Trainer Gerardo Seoane dünner. Der Schweizer Coach fühlt die Unterstützung seiner Vorgesetzten aber weiterhin.

Dies macht der 42-Jährige auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Hertha BSC klar. «Ich verstehe, dass diese Frage aufkommt und das ist auch berechtigt», sagt Seoane und führt aus: «Es ist immer wieder die Aufgabe des Trainers, sich in einer solchen Situation auf die Dinge zu konzentrieren, die man beeinflussen kann. Mein Fokus liegt zu 100 Prozent auf der Mannschaft. Ich versuche, das Team gut vorzubereiten und die richtigen Entscheidung zu treffen. Das ist die wichtigste Aufgabe eines Trainers. Wir haben es alle lieber, wenn wir viele Siege feiern können. Jetzt ist es eine schwierige Situation, doch ich nehme diese Herausforderung an und stelle mich ihr.» Mit seiner persönlichen Zukunft oder Fragen, wonach die Klubleitung die Reissleine ziehen könnte, will er sich nicht beschäftigen.

Natürlich sei man «besorgt» über die Resultate. Seoane betont aber: «Der Gedanke muss auf das Entscheidende gelegt werden. Es geht darum, der Mannschaft zu helfen.»

  psc       9 September, 2022 14:40
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