"Das ist Blödsinn"
Rudi Völler dementiert Einigung im Havertz-Poker
Nachdem am Montag über eine Einigung bezüglich des Wechsels von Kai Havertz zum FC Chelsea berichtet wurde, dementiert Rudi Völler die Meldung direkt
Laut «Bild» und «Sport Bild» sollen sich die Londoner mit Bayer Leverkusen über die Ablöse geeinigt haben. Von 80 Mio. Euro plus bis zu 20 Mio. Euro Boni war die Rede. Leverkusens Geschäftsführer Rudi Völler dementiert dies aber vehement: «Das ist Blödsinn», erklärte er kurz darauf.
Der Havertz-Poker geht also weiter. Der deutsche Nationalspieler hat sich schon länger für den Wechsel zum englischen Topklub entschieden. Bis 2025 könnte er bei den Blues an Gehalt und Prämien eine Summe von bis zu 100 Mio. Euro kassieren.
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