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4-4-2
Schweizer Legionäre News

Gavranovic überragt, Fernandes gibt Saison-Debüt

Am Samstag waren wieder einige Schweizer Schlachtenbummler unterwegs. Ihre Leistungen auf den europäischen Rasenvierecken gibt es wie gewohnt in der Übersicht.

Celtic Glasgow – Glasgow Rangers 0:2 (0:1)

Die beiden Schweizer, die hätten zum Einsatz kommen können, sind das auch – allerdings von der Bank aus. Für Albian Ajeti war es das erste Spiel nach seiner Verletzung, das ihm eine halbe Stunde Spielzeit verschaffte. An seinen Torreigen vor der Blessur konnte er allerdings nicht anknüpfen. Auf der Gegenseite war es für Cedric Itten die sechste Einwechslung in der laufenden Serie.

Mario Gavranovic (Dinamo Zagreb): Was. Für. Eine. Leistung. Der Nati-Star nahm den Schwung aus der Länderspielperiode mit und knipste für Dinamo im Spitzenspiel gegen Gorica (3:2) gleich dreimal – und hielt sein Team damit an der Tabellenspitze. Gavranovic zählt nun schon acht Tore in neun Pflichtspielen.

Gregor Kobel (VfB Stuttgart): Der Stadtzürcher hatte auswärts bei der Hertha in einer Aktion mächtig Dusel. Als er von einem seiner Mitspieler auf dem schwachen Fuss angespielt wurde, brauchte Kobel zu lange. Letztlich konnte der Goalie aber dann gegen Cunha klären. Der VfB siegte schliesslich mit 2:0.

Ruben Vargas (FC Augsburg): Bekam nach der Länderspielreise einen kleine Pause verordnet und kam gegen Leipzig (0:2) erst nach der Pause ins Spiel. Gegen die guten Gäste hatte Vargas zu kämpfen und kam lediglich auf 22 Ballaktionen.

Edimilson Fernandes (Mainz 05): Stand heute zum ersten Mal überhaupt in dieser Saison auf dem Platz. Das 0:1 gegen Leverkusen erlebte Fernandes als Einwechsler in der 2. Halbzeit. Holte sich im hitzigen Schlussspurt die Gelbe Karte ab und gab aus 20 Metern einen Schuss ab, der jedoch abgelockt wurde.

Marwin Hitz (Borussia Dortmund): Das, was er zu halten bekam, meistere Hitz stark. War beim knappen 1:0-Sieg seines BVB in Hoffenheim stets auf den Posten und aufmerksam. Stammgoalie Roman Bürki sass nach einem Atemwegsinfekt nur auf der Bank, wurde aber mehr als ordentlich vertreten.

Milos Veljkovic (Werder Bremen): Vor einer ernsthaften Prüfung wurde Veljkovic in Freiburg (1:1) nicht gestellt. Der Basler bestritt lediglich zwei Zweikämpfe über die gesamte Spieldauer hinweg. Immerhin kam der Grossteil seiner langen Bälle beim eigenen Mann an.

  aoe       17 Oktober, 2020 18:00
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