Rund um Harry Kane reissen die Spekulationen nicht ab. Neben angeblich gigantischen Angeboten aus Saudi-Arabien wird inzwischen auch FC Barcelona immer wieder mit dem Stürmer von FC Bayern München in Verbindung gebracht.

Laut «Mundo Deportivo» steht Kane tatsächlich auf der Liste möglicher Nachfolger für Robert Lewandowski. In Barcelona soll man wissen, dass ein Transfer extrem kompliziert wäre – trotzdem macht vor allem Kanes Vertragssituation Hoffnung. Der Engländer ist noch bis 2027 gebunden, eine Verlängerung gibt es bislang aber nicht.

Intern glaubt man offenbar, dass sich dadurch vielleicht eine Gelegenheit ergeben könnte. Ein offizielles Angebot hat Barca bislang allerdings nicht abgegeben. Der verfügbare Transferrahmen soll bei rund 100 Millionen Euro liegen.

Bei Bayern selbst scheint man die Gerüchte eher entspannt zu sehen. Uli Hoeness reagierte nun bei der «ARD» deutlich auf die Diskussionen um Kane und Barcelona. „Wir sind ein kaufender Verein, kein verkaufender Verein“, stellte Hoeness klar. Danach legte der Ehrenpräsident noch mit einem kleinen Seitenhieb Richtung Barcelona nach: „Barcelona hat kein Geld.“

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