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4-4-2
In Berlin happy News

Urs Fischer denkt nicht an Angebote von Topklubs

Urs Fischer ist einer der Eckpfeiler des Erfolgs von Union Berlin in den letzten zwei Jahren. Nachdem der Schweizer Trainer mit seiner Mannschaft gleich in der ersten Saison von der 2. in die 1. Bundesliga aufgestiegen ist, halten die Eisernen jetzt gut mit und sind bisher nicht in Abstiegsgefahr. Über allfällige Angebote von noch renommierten Klubs macht sich Fischer indes keine Gedanken.

Dies verrät er im Interview mit dem “kicker”. Angesprochen auf einen möglichen Wechsel, meint der 54-Jährige: “Wenn ich mir meine Trainerkarriere anschaue, mache ich mir keine Gedanken. Union ist meine vierte Station, und ich hätte ohnehin nicht gedacht, dass meine Karriere diesen Verlauf nimmt, dass ich mit Union gleich im ersten Anlauf in die Bundesliga aufsteige.” In Berlin fühlt sich Urs Fischer sehr glücklich. Anpassungsprobleme gab es nur wenige, die direkte Art der Berliner schätzt der Zürcher: “Ruppig würde ich die Berliner nicht nennen. Sehr direkt, das ja. Das kann manchmal ruppig wirken, liegt aber auch am Dialekt. Wenn der Berliner berlinert, muss ich mich konzentrieren, damit ich alles verstehe.”

Auch Fischer kommuniziert sehr offen und direkt, auch wenn das teilweise in der Öffentlichkeit und medial nicht so rüberkommt, wie er ausführt: “Wenn ich das Gefühl habe, mich positionieren zu müssen, dann bin ich auch in Deutschland direkt. Aber oft ist das Ganze ja auch Auslegungssache – durch die Medien. Wirst du mal laut, vertrittst einen Standpunkt, heisst es, er ist dünnhäutig.”

Am Montagabend trifft Fischer mit der Union bei Eintracht Frankfurt an.

  psc       24 Februar, 2020 15:12
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