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Sion-Coach Celestini wäre beinahe Trainer der Frauen-Nati geworden

Fabio Celestini hat am Montag seine Arbeit beim FC Sion aufgenommen. Der neue Trainer der Walliser wäre beinahe bei der Frauen-Nati gelandet.

Dies bestätigt der 47-Jährige gegenüber «Blick». Es kam sogar zu einem Treffen mit dem Nati-Direktor: «Pierluigi Tami rief mich an und ich hatte zwei oder drei Treffen mit dem SFV. Es war eine interessante Herausforderung mit der Weltmeisterschaft im Jahr 2023 und einer möglichen Heim-EM im Jahr 2025, auch wenn ich mich auf etwas völlig Neues eingelassen hätte. Der Frauenfussball ist die Zukunft. Letztendlich hat sich alles mit Sion beschleunigt und ich bin froh, dass ich im Wallis unterschrieben habe.» Statt Celestini übernahm Inka Grings den Posten der Trainerin der Frauen-Nati.

Celestini seinerseits steht in Sion erst einmal bis Saisonende unter Vertrag. Im Juni folgt dann die Abrechnung. Je nach weiterem Saisonverlauf könnte eine Verlängerung des Kontrakts winken. «Ich bin sehr gelassen und wir werden im Juni abrechnen. Mein Ziel ist es nicht, den Präsidenten zu überzeugen, sondern Leistung zu bringen», betont der Romand.

  psc       13 Dezember, 2022 10:27
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