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4-4-2
Sportchef spricht News

Viele Fragezeichen bei YB: Das sagt Christoph Spycher

Die Young Boys befinden sich wie alle Super Ligisten derzeit in einer Zwangspause: Spieler müssen sich zu Hause fit halten und auch die Geschäftsstelle ist prinzipiell geschlossen. Einer, der sehr viel zu tun hat, ist Christoph Spycher.

Im Gespräch mit “SRF” gibt der YB-Sportchef Einblick über seinen gegenwärtigen Alltag, der völlig auf den Kopf gestellt ist. Spycher betont, dass der Fussball für ihn derzeit nicht die erste Priorität geniesst. Die Betreuung der Spieler stehe im Vordergrund: “Meine 1. Priorität ist es, dass es unseren Spielern gut geht, sie sich aufgehoben fühlen.” Gerade bei ausländischen Profis, die derzeit nicht bei ihren Familien sein können, sei dies zentral.

Viele Fragen sind offen, etwa was die Fortsetzung des Spielbetriebs angeht oder was mit Spielern geschieht, deren Verträge Ende Juni auslaufen. Spycher zerbricht sich nicht den Kopf: “Das ist kein Problem von YB, sondern ein globales. Da müssen die Weltverbände Lösungen finden. Die Kaderplanung oder Gedanken über Vertragsverlängerungen oder Transfers müssen derzeit auch hinten anstehen: “Das sind Planspiele, die aktuell nicht an erster Stelle stehen.” Für ihn gehe es nun erst einmal darum, seinen Klub und die Spieler durch die aktuelle Krise zu manövrieren.

  psc       27 März, 2020 10:33
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