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YB will neuen Trainer bis am 15. Juni – Spycher nennt Anforderungsprofil

Die Young Boys müssen sich auf die Suche nach einem neuen Trainer begeben. Sportchef Christoph Spycher gibt einige Einblicke, wie diese ablaufen wird.

Seit Dienstagabend ist der Abgang von Gerardo Seoane nach drei Jahren offiziell. Der Erfolgscoach verlässt Bern und tritt die Reise nach Leverkusen an. YB-Sportchef Spycher ist nun gefordert. Wie er im Gespräch mit “SRF” betont, will man in Bern bis zum Trainingsauftakt für die neue Saison am 15. Juni den neuen Coach präsentieren. Beim Profil orientiert er sich an die beiden letzten äusserst erfolgreichen  Trainer Adi Hütter und Gerardo Seoane: “Wir werden jemanden suchen, der für einen offensiven Fussball steht, mit Jungen arbeiten kann und eine gute Persönlichkeit hat.”

Ganz unvorbereitet ist man nicht, da sich Seoanes Abgang abgezeichnet hat. Deshalb habe man auch schon einige Recherchen getätigt und Profile erstellt. Über konkrete Namen spricht Spycher nicht, er habe sich auch noch mit niemandem getroffen. Für den Sportchef der Berner zählen für den neuen Mann an der Seitenlinie indes nicht gewonnene Titel oder grosse Erfahrung, sondern eine hohe Fachkompetenz gepaart mit einer guten Persönlichkeit, die zu YB passt.

Medial werden unter anderem Bruno Berner (Kriens), Alex Frei (Wil), Mauro Lustrinelli (U21-Nati), René Weiler (vereinslos), Fabio Celestini (Luzern), Mario Frick (Vaduz), Giorgio Contini (demnächst vereinslos), Marcel Koller, Ludovic Magnin, Lucien Favre (alle vereinslos), YB U21-Coach Alessandro Mangiarratti oder der bisherige Seoane-Assistent Matteo Vanetta gehandelt. Auch ein Mister X ist nicht auszuschliessen. “Die nächsten Tage werden intensiv, aber auch spannend”, sagt Spycher.

  psc       19 Mai, 2021 15:44
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