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4-4-2
Sion-Präsident äussert sich News

Constantin hält Pyro-Urteil gegen GC für milde

Sion-Präsident Christian Constantin hat sich zum Urteil rund um den Pyro-Skandal im Tourbillon geäussert.

Die Walliser gewinnen die abgebrochene Partie wie erwartet forfait. Zudem müssen sie 4’000 Franken Busse zahlen. Die Hoppers wurden von der Liga mit 30’000 Franken gebüsst. Eine Stadionsperre wurde zunächst auf Bewährung ausgesetzt. Aus Sicht von Constantin ein mildes Urteil, wie er gegenüber “Blick” bekräftigt: “Als Hopper wäre ich glücklich mit dieser Entscheidung. Ich habe für meine Ohrfeige gegen Rolf Fringer eine Busse von 100 000 Franken kassiert. Ein Spielabbruch kostet nun 30 000 Franken. Das ist schon ein merkwürdiges Verhältnis.”

Noch ist offen, ob GC gegen das Urteil Rekurs einlegen wird. Dies wäre aus Sicht von CC gänzlich unverständlich: “Ich würde sagen: Dankeschön. Und brav und ruhig sein.”

  psc       2 April, 2019 17:39
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