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Bericht ist "besorgniserregend" News

ManCity reagiert auf drohenden Europacup-Ausschluss

Manchester City hat sich in einer Mitteilung zum Bericht der “New York Times” über den angeblich drohenden Europacup-Ausschluss reagiert.

Während sich die UEFA zu den Ermittlungen auf Anfragen zugeknöpft gibt und vor Abschluss der Untersuchung keine Aussagen machen will, nehmen die Citizens zur aktuellen Berichterstattung geäussert. “Manchester City FC kooperiert bei den laufenden Untersuchungen des CFCB IC (Club Financial Control Body Investigatory Chamber, die Uefa-Finanzkontrollbehörde, An. d.Red.) vollständig und mit grosser Zuversicht. Dabei vertraut der Klub in die Unabhängigkeit des CFCB IC und die Ordnungsmässigkeit des laufenden Verfahrens; und auch auf die Zusage der Uefa vom 7. März, dass es ‘keine weiteren Kommentare zum dem Fall geben wird, solange die Ermittlungen andauern.’ Der Bericht der ‘New York Times’, in dem ‘mit dem Fall vertraute Personen’ zitiert werden, ist darum sehr besorgniserregend.”

Und weiter: “Die Schlussfolgerung ist, dass entweder das Vertrauen von Manchester City in das CFCB IC unangebracht ist oder das Verfahren des CFCB IC durch einzelnen hintergangen wird, um den Ruf unseres Klubs und seiner kommerziellen Interessen zu schädigen. Oder beides.”

Die “New York Times” berichtete, dass das Gremium wegen Verstössen der Citizens gegen Financial Fairplay-Regularien einen (mindestens) einjährigen Ausschluss von Manchester City aus dem Europacup empfehlen wird. Die Finanzbehörden soll die Untersuchung bereits vor zwei Wochen abgeschlossen haben. Ein Urteil liegt noch nicht vor.

ManCity ist sich weiterhin keines Verstosses bewusst: “Die Anschuldigungen bezüglich finanzieller Unregelmässigkeiten sind falsch. Umfassende Beweise dafür sind dem CFCB IC übergeben worden.”

  psc       14 Mai, 2019 14:36
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