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4-4-2
Bundesligisten fühlen vor News

Exklusiv: Europas Elite umgarnt Becir Omeragic – Knackpunkt Ablöse

Becir Omeragics Bekanntheitsgrad geht längst über die Schweizer Landesgrenze hinaus. Der hochtalentierte Innenverteidiger möchte im Sommer den vielzitierten nächsten Karriereschritt gehen und steht davor, den FC Zürich zu verlassen. Kardinalpunkt der im Hintergrund mit anderen Klubs längst angelaufenen Gespräche ist die Ablöse.

Viel hatte im Januar nicht gefehlt, dass Becir Omeragic zum „SFL Best Youngster 2020“ ernannt wurde. Die Auszeichnung zum besten Nachwuchsspieler der Super League erhielt letztlich Leonidas Stergiou vom FC St. Gallen. Für Omeragic kein Weltuntergang, schliesslich blickt das Ausnahmetalent des FC Zürich auf ein blendend verlaufenes Jahr zurück.

Auf den September beispielsweise, als er erstmals in den Nati-Kader berufen wurde. Oder auf den Oktober, als Omeragic im Testspiel gegen Kroatien sein 90-minütiges Debüt für das Team mit dem Schweizer Kreuz auf der Brust gab. Doch nicht nur Vladimir Petkovics Sinne sind längst geschärft, Omeragic kommt in der Branche europaweit sehr gut an.

Dass der 19-Jährige seiner Berufung auch in der kommenden Saison in der Limatstadt nachgeht, ist nach 4-4-2.ch-Informationen sehr unwahrscheinlich. Drei Jahre nach seinem Wechsel an die Werdstrasse strebt Omeragic nach einer neuen Herausforderung. Auswahlmöglichkeiten bieten sich ihm zu Genüge.

Avancen aus aller Herren Länder

Dem ambitionierten Innenverteidiger liegen gleich mehrere Angebote aus den europäischen Eliteligen, darunter der Bundesliga, vor. Der AS Rom, der AC Mailand und RB Salzburg wurden in der Vergangenheit gerüchteweise als potenzielle Abnehmer bekannt. Ob sich Omeragic nach Ablauf dieser Saison verändern wird, hängt vor allen Dingen mit der Zahlungsmoral der Interessenten zusammen.

Das Vertragsverhältnis ist noch bis 2023 datiert, der FC Zürich befindet sich also in bester Verhandlungsposition – und will sich einen Omeragic-Abgang finanziell veredeln lassen. Wie 4-4-2.ch erfuhr, ruft der zwölfmalige Schweizer Meister eine Ablöse von mindestens 15 Millionen Franken auf. Eine Summe, die auch gut situierte Klubs inmitten der Coronakrise erst mal zuwege bringen müssen.

  aoe       12 März, 2021 15:53
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