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Wer macht das Transferrennen bei Kai Havertz?

Die diesjährige deutsche Bundesligasaison hat ein Ende gefunden. Während die Spieler endlich in ihren wohlverdienten Sommerurlaub dürfen, geht es für die Verantwortlichen bereits um die Kaderplanung für die kommende Spielzeit.

Eines der am heissesten gehandelten Transferziele in diesem Sommer dürfte Kai Havertz von Bayer Leverkusen sein. Die Frage, welches Trikot er nacht dem Sommer tragen wird, wird derzeit stark diskutiert. Wohin er geht ist noch offen. Einige vermutsen, der Fussballer könnte sich für den FC Chelsea, der bei den Buchmachern mit einer Quote von 15,00 auf den Titel im kommenden Jahr gelistet wird, entscheiden. Sollte der Spielmacher wirklich zu den Blues wechseln, dürften die Titelchancen sogar noch steigen. Mit dem Sunmaker Gutscheincode können diese oder andere Wetten sogar ohne grossen eigenen Einsatz möglich gemacht werden. Der Mittelfeldregisseur hat sich in dieser Spielzeit noch einmal gesteigert und war zweifelsfrei der wichtigste Mann in der Mannschaft von Trainer Peter Bosz. In 34 Spielen kommt er auf 17 Tore und vier Vorlagen. Kein Wunder, dass halb Europa an dem jungen Supertalent grosses Interesse zeigt. Wir schauen, wer die besten Chancen auf einen Havertz-Transfer hat.

https://www.instagram.com/p/CCQpbDBIS30

Wer kann die Ablöseforderung stemmen?

Da Kai Havertz noch bis 2022 einen Vertrag in Leverkusen hat, wollen die Verantwortlichen nicht von der 100-Millionen-Euro-Forderung abrücken. Erst kürzlich hat Sportchef Rudi Völler noch einmal betont, dass es für die Havertz-Interessenten keinen „Rabatt“ gebe. Da der Mittelfeldstar selbst allerdings auf einen Wechsel in diesem Sommer pocht, könnte einer der grossen Vereine bei der richtigen Summe das Rennen machen.

Was ist für Bayern nach dem Sané-Transfer drin?

Wenn ein deutscher Nationalspieler von dem Kaliber Havertz Wechselgedanken äussert, dann ist der Rekordmeister eigentlich immer die erste Anlaufstelle. Allerdings haben die Bayern ihren „Königstransfer“ in diesem Sommer bereits getätigt. Nach einer wochenlangen Hängepartie ist es Salihamidžić und Co. gelungen, den jungen deutschen Nationalspieler Leroy Sané von Manchester City loszueisen. Nun darf bezweifelt werden, ob es bei den Bayern für ein weiteres grosses Finanzpaket reicht. Zwar sind die Bayern angeblich auch bereit, bis zu 100 Millionen € für Havertz zu zahlen, allerdings sollen zunächst nur knapp 40 Millionen angezahlt, Havertz ein Jahr an Leverkusen verliehen und im nächsten Sommer die Gesamtsumme überwiesen werden. Nach Medienberichten sage dieses Modell dem Spieler allerdings nicht zu, da dieser bereits diesen Sommer den Verein verlassen will.

Wer hat die besten Karten?

Genau diese Aussage ist es, welche die Vereine auf der Insel aufhorchen lässt. Da sich die spanischen Vereine Barca und Real Havertz momentan schlichtweg nicht viel leisten können und Paris St. Germain bzw. die französische Liga für den Nationalspieler nicht infrage kommen, scheinen die englischen Clubs in der Pole Position auf einen Havertz Transfer.

Die Insel horcht auf

Allen voran dem FC Chelsea werden gute Karten eingeräumt. Zwar haben die Blues mit Timo Werner bereits einen Königstransfer realisiert, allerdings scheint auch für den zweiten grossen Einkauf noch Geld vorhanden zu sein. Das Team von Trainer Frank Lampard gehört zu den interessantesten Teams in der Liga und schickt sich an, die Vormachtstellung von Liverpool und City zu durchbrechen. In der kommenden Saison werden sie mit einer Quote von 15,00 auf den Titel gessführt. Ein Spieler vom Format eines Kai Havertz würde da natürlich helfen. Zudem würde Havertz in London auf eine grosse deutsche Community an PL-Spielern treffen. Neben Antonio Rüdiger und Timo Werner im eigenen Verein, spielen bei Arsenal unter anderem Bernd Leno und Mesut Özil. Die Integration in London dürfte Havertz somit ein wenig leichter fallen.

https://www.instagram.com/p/CBkjDyolLzP

Es wird auf jeden Fall spannend zu beobachten, ob Leverkusen bereit ist, den Spieler bereits dieses Jahr ins Ausland abzugeben. So wie man Rudi Völler kennt, sollte ihm der Verkauf auf die Insel wesentlich leichter fallen, als zum direkten Konkurrenten in der Bundesliga.

  psc       24 Juli, 2020 15:35
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