Vor rund zwei Tagen äusserte sich Trainer Francesco Farioli erstmals ausführlich zur Personalie Rodrigo Mora und dessen möglichem Wechsel zur AS Rom. Der Offensivspieler sei trotz seines jungen Alters professionell genug, um mit der Aufmerksamkeit umzugehen, so Farioli.

Mora sei grosser Anhänger Portos und vor allem Spieler des Klubs – solange das so bleibe, gebe es keine Zweifel daran, wie er eingesetzt werde und welchen Beitrag er leisten könne. Ein möglicher Verkauf sei für Porto zwar unter Umständen notwendig, um selbst am Transfermarkt handlungsfähig zu bleiben, aber keine gewünschte Entwicklung.

Kurz darauf wurde deutlicher, dass Rom den Offensivspieler tatsächlich als Priorität von Sportdirektor Tony D’Amico verfolgt. Bei den Verhandlungen mit Porto klafft demnach jedoch weiterhin eine Lücke zwischen Forderung und Angebot. Auf Spielerseite gilt Mora selbst als interessiert an einem Wechsel, da er nach einer Saison als Ergänzungsspieler unter Farioli auf mehr Einsatzzeit hofft.

Sein Anwalt erklärte gegenüber «CMTV», Mora sei inzwischen nur noch dritte Wahl in Fariolis Planungen. Zugleich betonte er, der Spieler werde niemals gegen Porto handeln und liebe den Klub. Wie «Tuttomercato» nun berichtet, haben sich die Verhandlungen deutlich verlangsamt.

Rom soll nach alternativen Lösungen gesucht haben, um Portos Preisvorstellung zu erfüllen – etwa über eine Kombination aus fester Ablöse und einer 50-prozentigen Beteiligung an einem künftigen Weiterverkauf.

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