Wie der «kicker» berichtet, hatte Borussia Dortmund Noah Atubolu als mögliche Verstärkung fürs Tor gehandelt, allerdings nur für den Fall eines Abschieds von Gregor Kobel.

Da es für einen Wechsel Kobels derzeit keine Anzeichen gibt, hat sich dieses Szenario für den Freiburger nun erledigt. Es war laut «kicker» eines von drei bedingten Szenarien: Auch der AC Mailand und Aston Villa galten als ernsthafte Interessenten – jeweils jedoch nur für den Fall, dass ihre eigenen Stammtorhüter den Klub verlassen würden.

Da alle drei Vereine an ihren jeweiligen Nummer eins festhalten, ist Atubolu für sie inzwischen kein Thema mehr. Konkreter wird es dagegen bei Olympique Marseille: Ein erstes, eher niedriges Angebot war von Freiburg bereits abgelehnt worden, ein neues Gebot soll nun folgen. Als weitere Interessenten werden AFC Bournemouth, der SSC Neapel sowie Juventus Turin genannt, wobei von diesen Klubs bislang noch keine Offerte vorliegt.

Freiburg fordert für den 24-jährigen deutsch-nigerianischen Torhüter, dessen Vertrag noch ein Jahr läuft, eine Ablöse zwischen 15 und 20 Millionen Euro. Atubolu, bislang ohne Einsatz für die deutsche Nationalmannschaft, wird von Transfermarkt aktuell mit einem Marktwert von 25 Millionen Euro geführt.

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