Real Madrid hat am Dienstagabend bestätigt, dass der Verein Atlético ein Angebot in Höhe von 150 Millionen Euro für den argentinischen Stürmer Julián Álvarez abgegeben hat. Tatsächlich ist der 26-jährige WM-Teilnehmer aber eigentlich nicht die erste Wahl von Klubpräsident Florentino Pérez.

Dieser hat grundsätzlich einen anderen Akteur im Fokus, wie Transferexperte Fabrizio Romano versichert: «Ich kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass Florentino Pérez die Absicht hatte, sich um Michael Olise zu bemühen.» Das Problem aus Real-Sicht: Die Bayern haben von Anfang an klargestellt, dass ihr französischer Nationalspieler nicht zum Verkauf steht. Bei diesem Standpunkt bleiben sie weiterhin.

Deshalb schwenkten die Madrilenen auf Álvarez um. Auch beim Argentinier ist es jedoch schwierig: Atlético hat die vorgelegte Offerte umgehend abgelehnt und auf die Ausstiegsklausel (500 Millionen Euro!) verwiesen.

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