Nach Ablehnung
Real Madrid geht wegen Vinicius-Sperre vor den Internationalen Sportgerichtshof
Der Berufungsausschuss des spanischen Fussballverbands lehnt den Rekurs von Real Madrid gegen die vier Spielsperren, die Vinicius Junior nach dessen Platzverweis gegen Villarreal aufgebrummt wurden, ab. Der Klub geht nun vor den Internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne.
Vinicius zog seinen Gegenspieler am vergangenen Wochenende an den Haaren. Dafür wurde er vom Disziplinarausschuss für zwei Partien gesperrt. Zwei weitere Spielsperren kamen wegen des anschliessenden Verhaltens des Stürmers gegenüber dem Schiedsrichter hinzu.
Real begründete seinen Rekurs mit einem offensichtlichen Schreibfehler im Schiedsrichterbericht. Zudem sei das Verhalten von Vinicius falsch ausgelegt worden. Auf die vorgelegten Argumente ging der Berufungsausschuss vorerst nicht ein. Der Fall landet nun in Lausanne, wo sich der Internationale Sportgerichtshof damit beschäftigen wird.
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