Mannschaft gespalten: 3 Topspieler glaubten nicht an Xabi Alonso
Real Madrid und Xabi Alonso haben die Zusammenarbeit am Montag nach nur sieben Monaten beendet. Grund dafür ist auch, dass die Mannschaft nicht (mehr) geschlossen hinter dem Spanier stand.
Dieser zog letztlich auch selbst die Konsequenzen, da er offenbar sowohl von der Klubführung wie auch vom Team nicht den vollen Rückenhalt spürte. Gemäss dem spanischen «The Athletic»-Journalisten Mario Cortegana haben sich insbesondere drei Topspieler eher gegen Alonso gestellt. Demnach handelte es sich um Vinicius Junior, Jude Bellingham und Fede Valverde. Diese haben sich zwar gegen die Anweisungen des (Ex-)Cheftrainers nicht quergestellt, glaubten aber nicht wirklich an dessen Methoden.
Andere Profis waren hingegen im Boot. Namentlich genannt werden allen voran Torjäger Kylian Mbappé und auch Arda Güler, Aurélien Tchouaméni, Dani Ceballos oder Raul Asencio. Sie werden zum Pro-Alonso-Lager gezählt.
Deren Support hat aber nicht gereicht, um Alonso zum Weitermachen zu ermuntern. Die Spieler waren von dessen plötzlichem Aus nach der Niederlage im Supercopa-Finale dann aber trotzdem allesamt überrascht. Zum neuen Trainer wurde Alvaro Arbeloa ernannt, der zuvor für die Castilla verantwortlich zeigte.












