Abwehrspieler Alexander Hack hat in dieser Saison in mehreren Partien ziemlich seltsame und atypische Aussetzer gehabt. Der 32-jährige Deutsche wird nun neurologisch abgeklärt.

Hintergrund ist eine Gehirnerschütterung, die der Verteidiger im Frühling erlitten hatte. Daraufhin wurde Hack zwar gecheckt, spielte aber weiter. Möglicherweise bestehen aber doch noch gewisse Spätfolgen. Wie «Blick» berichtet, wird beim FCZ nun intern abgeklärt, weshalb der Routinier weitergespielt hat. Vorerst wird er aus dem Spielbetrieb genommen. Mit einem Comeback ist frühestens nach der Länderspielpause zu rechnen.

Der FCZ hat Mitte Juni eine «strategische Gesundheitspartnerschaft» mit der Klinik Hirslanden vereinbart. Wie der Partner bei den nun getätigten Abklärungen involviert ist, ist unklar. Die Zürcher werden den Gesundheitszustand ihres Spielers vorerst nicht kommentieren.

Mehr Dazu
Mehr entdecken