Entscheidung naht
YB könnte dank Christoph Spycher eine Ablöse kassieren
Christoph Spycher prüft derzeit intensiv, ob er das Angebot annehmen und als Sportvorstand in die Bundesliga zu Eintracht Frankfurt wechseln möchte. Sollte er sich dafür entscheiden, würden die Young Boys immerhin finanziell entschädigt.
Die Hessen müssten für den 48-Jährigen nämlich eine Ablöse zahlen. Spycher verfügt in seinem Vertrag bei YB über keine Ausstiegsklausel. Er ist auch Mitbesitzer und müsste sein Aktienpaket von knapp zehn Prozent für den Wechsel zunächst veräussern.
Der Ex-Nationalspieler hat bei seinem langjährigen Verein direkt nach Beendigung der Aktivkarriere im Jahr 2014 begonnen – zunächst als Verbindungstrainer und später als Sportdirektor. Seit 2022 ist er in der Klubführung ganz oben angelangt.
Nun könnte er in Frankfurt den reizvollen Job als Sportvorstand antreten. Nachdem er einen Abgang bei YB zunächst lange Zeit ausgeschlossen hatte, zieht er einen Wechsel nun doch in Betracht.
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