Albian Ajeti trifft erstmals seit seinem Wechsel nach Lugano auf Stammklub FC Basel, wo er nach wie vor bis 2028 unter Vertrag steht. FCB-Coach Slavisa Jokanovic rechnet mit einem bis in die Haarspitzen motivierten Stürmer.

Für die Bebbi steht am Sonntag das Gastspiel beim weiterhin vor ungeschlagenen Tabellenführer an. Für einmal sind sie ziemlich klarer Aussenseiter. Dennoch will Jokanovic die lange Rückreise keineswegs mit leeren Händen antreten. «Wir fahren dorthin, um den Kampf anzunehmen und unser Maximum auf den Platz zu bringen», sagt er auf der Pressekonferenz vor der Partie. Dabei gehe es darum, das Spiel aktiv selbst zu gestalten: «Wir können nicht zurückschauen und uns über unsere Situation beschweren. Wir müssen stark sein. Es geht dabei um Kompetitivität, Seriosität und Solidarität.»

Die Basler treffen auf einen Gegner in Topform. Ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft ist nach seiner Leihe auch Albian Ajeti. Dieser hat nach seinem Wechsel ins Tessin bereits sechs Treffer erzielt. Jokanovic weiss, dass es gegen den Stürmer schwierig wird: «Ich bin mir sicher, er wird extra motiviert sein.»

Immerhin gibt es für den FCB an der Personalfront Erfreuliches zu berichten. Flügelstürmer Asane Sow ist zurück, wobei ihn Jokanovic nicht forcieren möchte: «Wir müssen vorsichtig mit ihm sein», sagt der Serbe, ergänzt aber auch: «Wir glauben, er kann uns helfen. Er hat die Energie und die Geschwindigkeit.»

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