Deshalb blüht der Basler Stürmer Albian Ajeti in Lugano auf
Nachdem er beim FC Basel nur noch eine Nebenrolle spielte und auch skorertechnisch nicht mehr an frühere Tage anknüpfen konnte, blüht Albian Ajeti beim FC Lugano richtiggehend auf. Dies hat Gründe.
Der 29-Jährige hat im Tessin sofort eingeschlagen. Gleich in seinem ersten Spiel gegen Servette trug sich der Angreifer in die Torschützenliste ein. Und so ging es weiter: Es sind insgesamt fünf weitere Treffer hinzugekommen. Zuletzt glänzte Ajeti gegen Thun und auch davor beim Conference League-Sieg gegen Getafe als Torschütze.
Der Mittelstürmer erhielt von Luganos Trainer Mattia Croci-Torti von Beginn weg viel Vertrauen – und gibt dieses auch zurück. Wichtig ist auch, dass er in eine funktionierende Mannschaft mit klaren Rollenverteilungen kommt. Ajeti weiss ganz genau, was er zu tun hat und welches seine Aufgabe ist. Physisch hat er sich laut einem Bericht der «Basler Zeitung» ebenfalls wieder verbessert und in eine Verfassung gebracht, in der er seine Skills voll in die Waagschale werfen kann.
Natürlich würde der FCB einen Ajeti in dieser Form nur zu gerne im eigenen Kader haben, zumal er auch eine Identifikationsfigur ist. Allerdings ist fraglich, ob er bei einer Rückkehr tatsächlich brillieren könnte. Bei den Bebbi sind die Voraussetzungen zurzeit eben sehr viel komplizierter.
Grundsätzlich ist der Ex-Nati-Stürmer für eine Saison an Lugano ausgeliehen. Eine definitive Übernahme im kommenden Sommer ist jedoch möglich bis wahrscheinlich.












