Am Samstag waren wieder zahlreiche Schweizer Legionäre auf den Plätzen dieser Welt unterwegs. Hier gibt es wie gewohnt die Übersicht zu den Leistungen unserer Schlachtenbummler.

Michael Heule, Alessandro Vogt (1. FC Heidenheim): Auf dem Weg zum direkten Wiederaufstieg ist Heidenheim nun schon seit vier Spielen ohne Sieg. Im Heimspiel gegen Cottbus kam man nicht über ein 1:1 hinaus. Michael Heule bekam hinten links ein Mandat in der Startelf und wurde kurz vor Schluss ausgewechselt. Leihstürmer Alessandro Vogt kam für die letzte halbe Stunde als Joker aufs Feld.

Johan Manzambi (Aston Villa): Was für ein grosser Sieg für Johan Manzambi und seine Teamkollegen. Im Heimspiel gegen den Tabellenführer Manchester City gewann Aston Villa mit 2:1. Manzambi stand in der Startelf und wurde nach etwas mehr als einer Stunde vom Feld genommen.

Alessandro Romano (Cagliari Calcio): Ist der Höhenflug vorbei? Cagliari hat am Samstag sein zweites Meisterschaftsspiel in Folge verloren, diesmal zu Hause gegen Bologna mit 0:2. Alessandro Romano wurde eine Viertelstunde vor Abpfiff ausgewechselt.

Mainz – Bremen 2:3

Die Bremer gewannen durch den überragenden Niclas Füllkrug, der einen Doppelpack schnürte. Der Schweizer Trainer Urs Fischer brachte auf Mainzer Seite seinen Captain Silvan Widmer erst gegen Ende der Partie. Bei Bremen wurde Cedric Itten ebenfalls erst kurz vor Schluss auf den Rasen geschickt.

Miro Muheim (Hamburger SV): Spielte dieses Mal nicht über die volle Distanz und rettete den HSV auch nicht mit einem Traumtor. Nach drei Siegen in Folge verloren Miro Muheim und seine Gefährten in Paderborn knapp mit 0:1.

Joël Schmied (1. FC Köln): Nach seinem ersten Startelfeinsatz in dieser Saison in der Vorwoche musste Joël Schmied gegen Schalke wieder auf der Bank Platz nehmen – und kam auch erst in den Schlussminuten in die Partie. Am torlosen Remis änderte das nichts mehr.

Fabian Rieder (FC Augsburg): War aufseiten seines Teams einer der besten Spieler. Beim 1:1 gegen Union Berlin steuerte Fabian Rieder eine Vorlage bei – es war bereits seine vierte in dieser Saison. Bei Union fand der Schweizer Michel Aebischer den Weg in die Startelf und spielte in der Zentrale durch.

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