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4-4-2
"Habe das schon gespürt" News

So hat Xherdan Shaqiri die Corona-Erkrankung erlebt

Xherdan Shaqiri gab gegen Spanien sein Comeback in der Nati. Gegen Deutschland am Dienstag ist er erneut eine Option –  sogar für die Startelf. Vor der Partie gegen den nördlichen Nachbarn verrät der 29-Jährige, wie er die die jüngst überwundene Corona-Erkrankung erlebt hat.

Vor Wochenfrist wurde der Spielgestalter positiv getestet. Allerdings hatte er die Erkrankung da im Grunde bereits durchlebt und überstanden. Wenige Tage später war er nämlich negativ und nachweislich auch nicht mehr infektiös. Deshalb ist Shaqiri für die Partien gegen Spanien und Deutschland überhaupt ein Thema.

Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Köln sagt der Liverpool-Legionär, dass er und sein Körper schon länger gespürt hätten, das etwas nicht stimmt. In England sei er jede Woche getestet worden. Als dann jener in der Nati positiv ausfiel sei er schon etwas überrascht gewesen: “Aber ich blieb cool, weil ich wusste, dass ich das Virus schon gehabt habe. Symptome? Die normalen, die man so hat. Ich war zwei Wochen zu Hause, habe die Quarantäne befolgt.”

Offenbar erklärt sich so auch die Absenz Shaqiris in den letzten Spielen Liverpools. Dass er weiterhin für die Reds spiel und im Sommer nicht gewechselt ist, überraschte einige. Der Zauberzwerg ist aber überzeugt, dass er sich auch in Liverpool nach wie vor durchsetzen kann: “Ich werde versuchen, an meine guten Leistungen von früher anzuknüpfen.”

Wieder zurück

An seiner Rolle in der Nati, wo er vor dem jetzigen Zusammenzug letztmals im Juni 2019 aktiv war, habe sich trotz seiner langen Absenz nichts geändert: “Ich habe eine gewisse Erfahrung, gehöre zu den Routiniers. Ich werde versuchen, den Jungen zu helfen, denn ich denke, jeder hier in der Nati muss Verantwortung übernehmen. Ich bin trotz meiner Abwesenheit der Gleiche geblieben.”

In der Vergangenheit sei über sein Verhältnis zur Nati und zu nationaltrainer Vladimir Petkovic sehr viel geschrieben worden, sagt Shaqiri. Zum Teil auch Falsches. Er betont: “Ich bin immer mit Herzblut dabei, wenn ich zur Nati komme. Mentale Probleme hatte ich noch nie. Ich werde jetzt alles geben und versuchen, der Mannschaft zu helfen.”

  psc       12 Oktober, 2020 18:46
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