GC-Präsident Ludovic Deléchat erklärt, weshalb Alain Sutter gehen musste
Der neue GC-Präsident Ludovic Deléchat hat sich abgesehen der Pressekonferenz, bei der sich die neue Führung der Bridge Football Group vorgestellt hat, mit öffentlichen Äusserungen bislang zurückgehalten. Nun stand er Journalisten Rede und Antwort.
Der 39-Jährige hat seit dem Einstieg bei den Grasshoppers sehr viel zu tun. Er ist ein Präsident, der auch direkt Aufgaben im Tagesgeschäft übernimmt. So spielt er etwa bei den Transferaktivitäten eine zentrale Rolle und führt auch Gespräche mit Spielern, Klubs und Beratern. Zuletzt wurden mit Giotto Morandi und Julian von Moos zwei Spieler mit GC-Vergangenheit zurückgeholt. Gegenüber «Blick» beschreibt Deléchat die grundsätzliche Transferstrategie so: «Wir wollen nicht nur gute Spieler, sondern Spieler mit guter Mentalität. Der Mensch ist uns sehr wichtig.»
Deléchat führt auch aus, dass die Hoppers bewusst ohne Sportchef hantieren, sondern auf eine breiter gefasste Sportkommission setzen. Aus diesem Grund hatte auch Alain Sutter keinen Platz mehr im Verein: «Das hatte nichts mit ihm zu tun. Er ist ein guter Mensch. Doch wir wollten eine breite sportliche Kommission haben.»
In der Kommission ebenfalls vertreten sind nun CEO Richard Feuz und Ex-Profi Dries Boussatta, der bei der Bridge Group als technischer Direktor fungiert.












