Beim VfL Wolfsburg hängt der Haussegen bereits kurz nach Saisonstart schief. Torjäger Max Kruse ist unzufrieden über seine Rolle unter dem neuen Trainer Niko Kovac. Manager Jörg Schmadtke versucht zu schlichten.

Laut einem Bericht von «transfermarkt.de» sucht der Geschäftsführer das persönliche Gespräch mit den beiden Akteuren und versucht den Streit zu schlichten, damit die Situation nicht eskaliert und für weitere Unruhe im Klub sorgt. «Wir haben es bislang nicht geschafft, mit dem Thema souverän umzugehen. Es kann durchaus sein, dass ich mich mit beiden einmal an einen Tisch setze, um miteinander zu reden», wird Schmadtke zitiert. Kruse kam in den ersten drei Ligaspielen dieser Saison bislang stets «nur» als Joker zum Zug. Ein Umstand, der den 34-Jährigen verärgert.

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