Der FC Basel wird seinen neuen Trainer wohl eher im Ausland rekrutieren. Zwei Namen, die die schwierige Aufgabe am Rheinknie antreten könnten, sind nun durchgesickert.

Schon vor einiger Zeit hat «Nau.ch» mit Nenad Bjelica einen ehemaligen Bundesliga-Coach (Union Berlin) ins Spiel gebracht. Der 55-jährige Kroate gilt als Typ mit klaren Leitlinien, der ganz bestimmte Vorstellungen hat, wie seine Mannschaft spielen soll. Das «Problem»: Bei seinen drei letzten Stationen (Dinamo Zagreb, Union Berlin und Trabzonspor) war er überhaupt nicht erfolgreich und musste jeweils frühzeitig gehen. Er war beim FCB im Frühling 2023 schon einmal ein Thema, als die Wahl dann aber auf Alex Frei fiel.

Auch der zweite gehandelte Name ist im Umfeld der Bebbi bei Weitem kein Unbekannter: Der Niederländer Alfred Schreuder wurde schon mehrfach zum engen Kandidatenkreis gezählt. Wie Bjelica ist auch er zurzeit ohne Anstellung und wäre grundsätzlich verfügbar. Zuletzt fungierte er bei der Weltmeisterschaft im Sommer als DFB-Co-Trainer von Julian Nagelsmann. Ob er sich nun einen Wechsel in die Schweiz vorstellen kann, ist nicht überliefert.

Die Telefondrähte in Basel dürften zurzeit heiss glühen. Nach dem missglückten Projekt mit Stephan Lichtsteiner soll dieses Mal auf jeden Fall ein Trainer kommen, der schon über einige Erfahrung verfügt. Spätestens bis zum Beginn der Länderspielpause soll der neue Mann kommen.

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