PSG-Star Achraf Hakimi muss sich wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht verantworten.

Dies bestätigt der Kassationsgerichtshof, die höchste Instanz in der französischen Justiz, am Mittwoch, wie die Nachrichtenagentur «AFP» berichtet. Hakimi sieht sich entsprechenden Anschuldigungen einer 27-Jährigen ausgesetzt. Der Vorfall soll sich im Jahr 2023 zugetragen haben. Zunächst hatte sie direkt nach dem Vorfall keine Anzeige erstattet.

Hakimi bestreitet die Vorwürfe und hatte gegen die Entscheidung eines Berufungsgerichts während der WM seinerseits beim Kassationsgerichtshof Berufung eingelegt. Diese wurde nun aber zurückgewiesen. Der marokkanische Nationalspieler muss vor Gericht.

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