Scott Chipperfield attackiert die FCB-Führung
FCB-Legende Scott Chipperfield nimmt nach der Entlassung von Raphael Wicky kein Blatt vor den Mund und attackiert die Klubführung der Bebbi scharf.
Auf Twitter reagiert der 42-Jährige auf den Rausschmiss Wickys und die Ernennung von Alex Frei zum Interimscoach. «Jobs for the boys. Alex, Alex brother, stocker, f frei, signing only Degen players. It’s not the fcb I know», so Chipperfield.
Eine Attacke, die insbesondere an Sportchef Marco Streller gerichtet ist, den Chipperfield bereits im Frühjahr attackierte, weil dieser nicht auf seine Anrufe reagiert hatte.
Brisant: Chipperfields Sohn, der jüngst für die Schweizer U15-Nati aufgeboten wurde, spielt nach wie vor im Nachwuchs des FC Basel. Dessen Vater hat jüngst das Amt bei den FC Luzern Frauen angenommen.
Update: Chipperfield hat mit einem weiteren Tweet am Freitagmittag nach den heftigen Reaktion in den Medien etwas Schärfe aus seiner «Attacke» nehmen wollen. «Ich bin nicht sicher, weshalb die Leute so eine grosse Sache daraus machen, was ich hier sage. Nur ein wenig Spass. Ich wünsche Alex und den Jungs viel Glück an diesem Wochenende», schrieb er.
https://twitter.com/chippers1975/status/1022494195510964224
https://twitter.com/chippers1975/status/1022782579554930690












