Mit nur sechs Punkten belegt Lausanne-Sport in der Super League-Tabelle den letzten Platz. Trainer Luka Elsner ist in Gefahr.

Der 44-jährige Slowene wurde erst im Sommer verpflichtet. Bislang hat er die Mannschaft nicht auf Kurs bringen können. Sechs Punkte aus zehn Spielen sind ungenügend. Da ist es auch keine Entschuldigung, dass die Romands von grossem Verletzungspech heimgesucht wurden. Elsner droht der Rauswurf.

Der Coach glaubt daran, dass er weiterhin eine Chance bekommt, wie er gegenüber dem «Blick» erklärt: «Wir halten zusammen und stehen einander bei.» Elsner will den Fokus nicht zu sehr auf die aktuelle Tabellensituation lenken: «Das mag eigenartig klingen. Aber wir können uns nicht aus dieser Situation befreien und Spiele gewinnen, wenn wir zu sehr auf die Tabelle schauen.»

Arbeiten muss er mit seinem Team insbesondere an der Offensive: Nur sieben Treffer in der Liga sind der schlechteste Wert aller Teams.

Von seiner Mannschaft fordert Elsner insbesondere Einsatz und Verantwortungsbewusstsein. In erster Linie benötigt er aber auch Ergebnisse, um im Amt zu bleiben. Am kommenden Wochenende ist ein Sieg im Cup bei Zweitliga-Verein FC Winkeln absolute Pflicht.

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