Beim FC Luzern werden sich in diesem Winter personell wohl wenig Veränderungen ergeben. In der Innenverteidigung könnte unter Umständen nachgelegt werden. Bruno Ogbus befindet sich hierfür auf dem Luzerner Radar.

Als Mario Frick von der «Luzerner Zeitung» gefragt wurde, was er für Erwartungen an den Wintertransfermarkt habe, sagte er: «Stand jetzt ist nichts geplant.» Der Trainer des FC Luzern hat sich gleichwohl aber eine Hintertür offengelassen. «Wir halten die Augen offen.»

Wenn überhaupt, dann schauen sich die Luzerner Planer für die Innenverteidigung um. Ismajl Beka hat Luzern in Richtung GC verlassen, Jesper Löfgren ist quasi dauerverletzt. Sollte sich etwas in Bewegung setzen, bräuchte es also eine Sofortverstärkung.

Luzern beobachtet Bruno Ogbus

Nach Informationen von 4-4-2.ch steht Bruno Ogbus bei Luzern schon länger unter Beobachtung. Der aktuelle Schweizer U21-Nationalspieler wäre demnach ein potenzieller Wechselkandidat.

Einen konkreten Transferversuch gab es nach aktuellem Stand aber noch nicht. Ogbus nahm in dieser Saison mehrfach auf dem Bundesliga- sowie dem Europa-League-Bänkli des SC Freiburg Platz – wartete aber vergeblich auf seine Einwechslung.

Der 20-Jährige rotiert nicht selten zwischen Profis und zweiter Mannschaft. Für die Freiburger Reserve kommt Ogbus auf 13 Einsätze in der Regionalliga Südwest.

Ogbus kam im Januar 2022 aus der Jugend des Grasshopper Club Zürich in die Freiburger Fussballschule und spielte zunächst in der U19. Sein Debüt im Herrenbereich gab er als 17-Jähriger im November 2023 in der Drittliga-Partie bei Dynamo Dresden.

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