Eintracht Frankfurt hat Keeper Noah Atubolu in dieser Saison vom SC Freiburg ausgeliehen, nachdem der 24-Jährige im Breisgau zuvor noch einmal verlängert hatte. Aus der Leihe wird aber mit grosser Wahrscheinlichkeit ein permanenter Transfer.

Laut «Bild» reicht nämlich der Klassenerhalt der Frankfurter, damit die Kaufpflicht für die Hessen greift. Danach müsste die Eintracht zusätzlich zur bereits überwiesenen Leihgebühr in Höhe von einer Million Euro weitere zwölf Millionen an den SCF schicken. Atubolu seinerseits würde bis 2031 gebunden werden. Ein entsprechender Anschlussvertrag wurde noch unter dem inzwischen abgetretenen Sportvorstand Markus Krösche ausgehandelt.

Atubolu wollte Freiburg nach der letzten Saison eigentlich in Richtung Premier League verlassen. Diese Option hat sich für den Keeper letztlich nicht ergeben. Nun könnte er noch längerfristig in der Bundesliga bleiben. In Frankfurt ist er als Stammgoalie gesetzt.

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