Lugano-Coach Mattia Croci-Torti geht auf Gegenüber Albert Riera los
Nach dem dramatischen 3:2-Sieg des FC Lugano in der Conference League gegen Roter Stern Belgrad kommt es zur verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Trainern Mattia Croci-Torti und Albert Riera.
Der spanische Coach der Serben scheint wenig übrig zu haben für den Super League-Vertreter: Nach der Partie sagt er, dass der Sieg Luganos einzig mit Glück zu tun habe. Würde die Partie erneut angepfiffen, gewänne Roter Stern neun von zehn Mal.
Dies lässt Croci-Torti nicht auf sich sitzen. «Wer bei unserem Sieg von Glück spricht, hat keinen Respekt vor meinem Team», hält er fest. Er hebt die starke Mannschaftsleistung hervor. Lugano kam trotz 1:2-Rückstand zurück und drehte die Partie noch: «Um solche Spiele zu gewinnen, brauchen wir nicht einfach elf Spieler, sondern eine ganze Mannschaft, die daran glaubt. Alle müssen bereit sein. Niemand darf schmollen oder dem Trainer böse sein, weil er bei einem so wichtigen Spiel nicht in der Startelf steht oder nicht zum Einsatz kommt.»
Lugano ist nach 18 Partien in dieser Saison noch immer ungeschlagen.












