Nick Househ, seines Zeichens Berater von Alphonso Davies, ist über die Art und Weise, wie die Verhandlungen mit dem FC Bayern ablaufen, ziemlich verärgert.

Der Agent hat laut «Bild»-Fussballchef Christian Falk einen ursprünglich geplanten Trip nach München abgesagt. Stattdessen fanden Gespräche per Videocall statt. Dort nahm allerdings Sportvorstand Max Eberl nicht teil, was die Davies-Seite ziemlich überrascht hat. Das Verhältnis ist wohl ziemlich angespannt.

Mittlerweile soll Househ Angebote von Manchester United und Real Madrid anhören. Im Januar sind Treffen mit diesen beiden Klubs geplant. Ab dem 1. Januar müssen die Bayern wegen des zum Saisonende auslaufenden Vertrags von der Davies-Seite nicht mehr informiert werden, wenn Gespräche mit anderen Vereinen stattfinden.

Bezüglich den Salärvorstellungen sollen der 24-jährige Linksverteidiger und die Bayern weiterhin auseinanderliegen. Davies soll 16 Mio. Euro pro Jahr und einen Unterschriftsbonus in Höhe von 15 Mio. Euro fordern.

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