Chelsea wegen Lamine Camara stinksauer
Chelsea stand unmittelbar vor dem Transfer von Lamine Camara, der Deal platzte aber auf der Zielgeraden. Die Blues sind darüber alles andere als begeistert.
Der FC Chelsea plante mit der Verpflichtung von Lamine Camara auf den letzten Metern des Sommertransfermarkts noch mal eine grosse Investition – eingeplant war er als Ersatz für den zu ManCity abgewanderten Enzo Fernández. Der avisierte Deal platzte allerdings.
Laut dem Fussballinfluencer Fabrizio Romano ist Chelsea wegen Camara stinksauer auf die AS Monaco. Der 22-Jährige sei bereits auf dem Weg zum ersten Teil der medizinischen Untersuchungen gewesen. Monaco soll, als der Transfer abgeschlossen werden sollte, einfach nicht mehr auf die Nachrichten von Chelsea reagiert haben.
Chelsea und Monaco waren sich über eine Ablösesumme von rund 55 Millionen Euro einig. Parallel verhandelte Monaco mit dem FC Everton über den Verkauf von Folarin Balogun. Als Everton kurz vor Transferschluss grünes Licht gab, weigerte sich Monaco, die finalen Dokumente für Camara zu unterschreiben.












