Der FC Zürich hat am Montag seine ordentliche Generalversammlung abgehalten. Dabei wurde auch publik, welche Summe Präsident Ancillo Canepa dem Verein im vergangenen Geschäftsjahr zugeschossen hat.

Um nach Abschreibungen eine positive Jahresrechnung (0,1 Mio. Franken) präsentieren zu können, hat Canepa einen Finanzierungszuschuss in der Höhe von 7,5 Mio. Franken getätigt. Das Eigenkapital erhöhte sich von 386’000 auf 479’000 Franken.

Der Verwaltungsratspräsident erwähnte die nach wie vor ungünstigen Rahmenbedingungen in Zürich mit den hohen Polizei- und Sicherheitskosten, die Stadionthematik mit dem Einnahmeausfall und den Terminkollisionen sowie die ständige Verzögerung des Stadionneubaus aufgrund der Einsprache- und Verhinderungskultur in der Schweiz als Herausforderungen.

Erfreulich verlief nach Angaben von Canepa die Finanzierung für das neue FCZ Museum mit einem eigenen Crowdfunding sowie der Unterstützung der Südkurve.

Sämtliche Verwaltungsratsmitglieder der Betriebsgesellschaft FCZ AG und des Vereinsvorstands FC Zürich wurden für eine Amtsdauer von drei Jahren wiedergewählt.

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