Atubolu-Abschied zieht sich hin
Die Zukunft von Noah Atubolu bleibt offen. Der 24-Jährige und der SC Freiburg arbeiten weiter an einem Transfer, bislang fehlt aber ein konkreter Durchbruch.
Atubolu will den nächsten Schritt in seiner Karriere machen. Sein Wunsch soll ein Wechsel in die Premier League sein, möglichst zu einem Klub mit Ambitionen auf die Champions League. Die grossen englischen Vereine haben ihre Planungen auf der Torhüterposition allerdings weitgehend abgeschlossen.
Freiburgs Sportvorstand Jochen Saier rechnet deshalb mit etwas Geduld. Atubolu befinde sich in Gesprächen mit Klubs. Saier ist überzeugt, dass der Keeper einen guten nächsten Schritt machen und man sich im Guten trennen werde. Der Sport-Club ist bei einem passenden Angebot bereit, Atubolu ziehen zu lassen.
Mit Mio Backhaus hat Freiburg bereits einen neuen Torhüter verpflichtet. Bis eine Lösung gefunden ist, bleibt Atubolu Teil des Freiburger Trainingsbetriebs. Sein Abschied ist weiter geplant – nur das Ziel steht noch nicht fest.












