Fall von Xamax-Fussballer Ben Seghir landet vor internationalem Sportgerichtshof
Der internationale Sportgerichtshof (TAS) in Lausanne beschäftigt sich mit dem Fall von Xamax-Fussballer Salim Ben Seghir.
Dieser wurde vom Disziplinarrichter der Swiss Football League ursprünglich für fünf Partien gesperrt, da er seinen Gegenspieler Nicolas Hasler am 22. Februar angeblich angespuckt hatte. Ben Seghir wurde nachträglich mittels Videobilder überführt. Nach dem Einspruch von Xamax wurde die Sperre auf vier Spiele reduziert.
ℹ️ Le TAS octroie l’effet suspensif à Ben Seghir ℹ️https://t.co/hGi6TQcAXM
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ℹ️ TAS gewährt Ben Seghir aufschiebende Wirkung ℹ️https://t.co/gSgGEA4H2g pic.twitter.com/VWe6B9ER2n— Swiss Football League (@News_SFL) April 2, 2026
Damit waren der 23-jährige Franzose und sein Verein jedoch nicht einverstanden. Sie zogen den Fall vor das TAS und stellten einen Antrag auf eine superprovisorische Massnahme. Das Gericht akzeptiert die Forderung und gewährt dem Mittelfeldprofi aufschiebende Wirkung. Dadurch ist Ben Seghir am Freitag im Spiel gegen den FC Vaduz spielberechtigt. Ein endgültiger Entscheid des zuständigen Gerichts steht aus.
Innerhalb der Swiss Football League war der Fall nach dem Rekurs abgeschlossen.












