Bestätigt: Alex Frei ist neuer Schweizer U21-Nationaltrainer
Der Schweizerische Fussballverband bestätigt Alex Frei als neuen Trainer der U21-Nati.
Der 46-jährige Nati-Rekordtorschütze übernimmt die neue Aufgabe am 1. Februar. Im März wird er die Mannschaft bei den EM-Qualifikationsspielen gegen die Färöer-Inseln und gegen Estland erstmals coachen. Alex Frei bestritt einst selbst 84 Länderspiele und erzielte dabei 42 Tore. Kein anderer Schweizer hat mehr Tore für das Land erzielt.
Als Trainer sammelte er sowohl im Nachwuchsbereich wie auch auf Profiebene bereits viel Erfahrung. Unter anderem trainierte er in der Vergangenheit den FC Basel, den FC Aarau, Wil und Winterthur.
«Alex Frei kehrt mit grosser Identifikation und einem umfassenden Erfahrungsschatz zum SFV zurück. Wir sind in einer entscheidenden Phase der EM-Qualifikation. Alex bringt die Qualität und Mentalität mit, um die Qualifikation mit unserem U-21-Nationalteam doch noch zu schaffen. Er kennt unseren Ausbildungsweg, die Anforderungen des internationalen Fussballs und die Bedeutung der Übergangsphase von der U-21 zum A-Nationalteam. Seine Erfahrung und seine Haltung kann er gezielt in die Entwicklung unserer Nationalspieler von morgen einbringen», sagt Nati-Direktor Pierluigi Tami.
Frei sagt zu seinem Engagement: «Die Rückkehr zum SFV bedeutet mir viel. Ich möchte meine Erfahrungen aus dem nationalen und internationalen Spitzenfussball einbringen, das Team weiter voranbringen und die Spieler individuell fördern. Wir stehen mitten in der EM-Qualifikation. Wir haben noch immer die Chance, uns direkt oder als Zweiter für die EM zu qualifizieren. Diese Chance wollen wir packen.»
Frei wird bei der U21-Nati auch auf seinen früheren Nationalteamkollegen Diego Benaglio treffen, der das Team und den Staff als Sportkoordinator leitet. «Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Alex Frei. Er bringt sportliche Glaubwürdigkeit, Führungskompetenz und ein klares Verständnis für Ausbildungsprozesse mit. Er weiss, was es braucht, um junge Spieler auf diesem Niveau weiterzuentwickeln. Für die U-21 und den gesamten Nachwuchsbereich ist das eine wichtige Verstärkung», sagt Benaglio.












