FCB-Coach Lichtsteiner erklärt, weshalb Giacomo Koloto derzeit hinten anstehen muss
Giacomo Koloto war zum Ende der vergangenen Spielzeit beim FC Basel nach einem steilen Aufstieg zwischenzeitlich ein Fixstarter. Das sieht in der aktuellen Saison ganz anders aus. Trainer Stephan Lichtsteiner erklärt, weshalb.
Zuletzt stand der 18-Jährige gar nicht im Profikader, sondern kam in der U21 der Bebbi zum Einsatz. Für Trainer Lichtsteiner ist dies jedoch ein ganz normaler Prozess für einen derart jungen Angreifer. «Er hatte einen sehr steilen Aufstieg. Es ist klar, dass wir da etwas vorsichtig sein müssen. Das gehört zum Weg eines jungen Spielers», wird der Basler Trainer von «Blick» zitiert.
Abgeschrieben habe er Koloto natürlich nicht, doch der Konkurrenzkampf sei «sehr, sehr gross». Offenbar hat der Youngster die Erwartungen in der Saisonvorbereitung nicht ganz erfüllt: «Bei jungen Spielern ist es wichtig, dass sie die Chancen, die sie bekommen, auch nutzen. Wer beim grossen FC Basel den Sprung schaffen will, muss sich gegen die Konkurrenz behaupten. Die Jungen sind in der Bringschuld.»
Lichtsteiner wird Koloto in Zukunft aber wieder einsetzen, wie er versichert: «Giacomo macht das gut. Er ist auf einem guten Weg, wieder seine Chancen zu bekommen.»












