Xherdan Shaqiri verzeichnet vor Gericht einen Erfolg
Xherdan Shaqiri darf seine geplante Villa in Rheinfelden nach einem längeren Gerichtsstreit bauen. Allerdings unter gewissen Auflagen.
Das zuständige Aargauer Verwaltungsgericht hat bereits im Oktober ein für den FCB-Star positives Urteil gesprochen: Der Neubau mit Einliegerwohnung, Garage, Aussenschwimmbecken und Whirlpool kann gebaut werden. Dieses Urteil ist nun in Rechtskraft erwachsen, wie zunächst die CH-Medien berichteten und später Roger Erdin, der Stadtschreiber von Rheinfelden, gegenüber «Keystone-SDA» bestätigte. Die Auflagen besagen, dass bei den Fenstern und der Verglasung des Treppenhauses Storen angebracht werden müssen.
Shaqiri blickt bei seinem Bauvorhaben, das nun in die Tat umgesetzt werden kann, auf einen langen Rechtsstreit zurück. Ursprünglich hatte die Stadt bereits 2022 grünes Licht gegeben. Gegen die Bewilligung gingen jedoch Einsprachen ein. Im Januar 2024 hatte das Verwaltungsgericht die Baubewilligung zunächst aufgehoben.
Das Bundesgericht urteilte auf Beschwerde von Shaqiri hin jedoch gegen die Vorinstanz. Das Verfahren ging dann wieder an das Aargauer Verwaltungsgericht, wo nun die entscheidenden Fragen geklärt wurden.
Wann der 34-jährige FCB-Profi tatsächlich in sein neues Zuhause einziehen kann, ist noch nicht klar.












