Obwohl die Fronten wegen der (vorerst) gescheiterten Vertragsgespräche verhärtet sind, ist ein längerfristiger Verbleib von David Alaba beim FC Bayern nach wie vor nicht ausgeschlossen.

Dies machte Klubpräsident Herbert Hainer bereits am Sonntagabend klar, als er festhielt, dass das Angebot zur Verlängerung vorerst zurückgezogen wird. Schon da sagte der Bayern-Verantwortliche nämlich, dass die Türe für Alaba immer offen sei, wenn der Österreicher mit ihm, Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge oder Sportvorstand Hasan Salihamidzic sprechen wolle. «Wenn David mit uns reden will, sind wir immer bereit. Er ist ja noch acht Monate bei uns unter Vertrag», so Hainer.

Klar ist aber, dass Alaba seine Forderungen herunterschrauben und der erste Schritt nun von ihm ausgehen müsste.

Am Montag sagte der Verteidiger, dass er zurzeit selber nicht wisse, wie es weitergehe. Ausserdem zeigte er sich enttäuscht darüber, dass viel Internest an die Öffentlichkeit gelangt war und sprach auch davon, dass es ihm an Respekt und Wertschätzung von Seiten des Vereins fehle.

Mehr Dazu
Mehr entdecken