Crystal Palace hat in dieser Woche eine Anfrage von Aston Villa für Jean-Philippe Mateta abgelehnt, weitere Angebote anderer Klubs werden noch vor Ende des Transferfensters erwartet.

Überschattet wird die Personalie von einem laufenden Rechtsstreit: Mateta hat vor der FIFA rechtliche Schritte gegen seinen eigenen Klub eingeleitet. Der Stürmer macht geltend, die Verlängerung seines Vertrags sei ungültig gewesen und er hätte in diesem Sommer eigentlich ablösefrei werden müssen.

Dies, obwohl Crystal Palace 2024 eine im Vertrag vorgesehene Option zur einjährigen Verlängerung gezogen hatte. Die FIFA erklärte sich zu Beginn der Woche für nicht zuständig, den Vertrag für nichtig zu erklären.

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