PSG mischt im Rodri-Poker mit – auch Barça meldet sich
Bei Rodri mischt offenbar noch ein anderer Klub mit – PSG soll sich bei ManCity wegen des Weltmeisters gemeldet haben. Auch Barça holt angeblich Erkundigungen ein.
Paris Saint-Germain hat Manchester City kontaktiert, um die Bedingungen für einen Transfer von Rodri in Erfahrung zu bringen. Darüber berichtet «RMC Sport». Eigentlich stand die Verpflichtung eines Mittelfeldspielers in Paris für diesen Sommer nicht auf dem Plan. Rodris überragende Leistungen bei der WM haben aber dazu geführt, dass PSG trotzdem Bemühungen unternommen hat.
Real Madrid soll sich indes bereits mit Rodri über einen Wechsel einig sein, aus Spanien soll sich auch der FC Barcelona beim Umfeld des 30-Jährigen gemeldet haben. Grund hierfür sei die Verletzung von Frenkie de Jong, der Barça unter Umständen monatelang nicht zur Verfügung stehen wird.
Rodris aktueller Klub soll derweil weiterhin alles in seiner Macht Stehende tun, um den 2027 auslaufenden Vertrag des Mittelfeldspielers zu verlängern. ManCity ist anscheinend sogar bereit, Rodri bis zum Ende seines laufenden Vertrags zu halten – selbst wenn das bedeutet, ihn im kommenden Sommer ablösefrei zu verlieren.
Die Situation um Rodri scheint momentan also hart umkämpft. Derzeit liegt Real im Rennen vorne, auch wenn die Blancos auf dieser Position erst Spieler verkaufen müssen, um den Transfer abschliessen zu können. Zumal bei Real gerade auch noch der Poker um Yan Diomande läuft, der voraussichtlich für eine Ablöse von 115 bis 120 Millionen Euro an die Concha Espina wechseln wird.












