Cristiano Ronaldo setzt Protest bei Al-Nassr fort – er hat zwei Wechseloptionen
Cristiano Ronaldo ist bei Al-Nassr sichtlich unzufrieden und denkt nun auch ernsthaft über einen Wechsel nach.
Der portugiesische Superstar, der am Donnerstag seinen 41. Geburtstag feiert, hat zuletzt einen Einsatz bei seinem Team verweigert, da er unzufrieden darüber ist, wie der saudische Public Investment Fund (PIF) mit dem Klub umgeht. Sein Vorwurf: Andere Klubs, die ebenfalls im Besitz des Staatsfonds sind, wie etwa Al-Hilal, werden bevorzugt. Fest macht Ronaldo dies an der Tatsache, dass Al-Nassr kaum oder nur ungenügende Verstärkungen erhält.
Die portugiesische Zeitung «Record» berichtet nun, dass CR7 die Saudis im Sommer sogar verlassen könnte, obwohl er dort der absolute Spitzenverdiener ist und beispielsweise auch offizieller Botschafter der WM 2034 ist.
Ungeachtet dessen wird über einen möglichen MLS-Wechsel oder sogar eine Rückkehr nach Europa spekuliert. Beides ist allerdings noch nicht konkret.












