Der Name Benjamin Pavard sorgt wieder für Bewegung auf dem deutschen Transfermarkt. Nach seiner Rückkehr aus Frankreich deutet vieles darauf hin, dass der 29-Jährige bei Inter Mailand sportlich keine Perspektive mehr hat. Entsprechend haben Klubs aus der Bundesliga ihre Fühler ausgestreckt.

Sowohl Borussia Dortmund als auch RB Leipzig sollen sich nach den Rahmenbedingungen eines möglichen Transfers erkundigt haben. Gedanklich spielen beide Vereine offenbar mit einem Leihmodell, das eine Kaufoption vorsieht. Diese würde dem Vernehmen nach nur greifen, wenn zuvor definierte Kriterien erfüllt werden.

Sportlich sammelte Pavard in dieser Spielzeit Spielpraxis in der Ligue 1. Für Olympique Marseille kam der Defensivspieler 17-mal zum Einsatz, erzielte ein Tor und bereitete zwei weitere vor. Die Südfranzosen verfügen im Rahmen des Leihgeschäfts über eine Kaufoption in Höhe von 15 Millionen Euro, nachdem bereits eine Leihgebühr von rund 2,5 Millionen Euro geflossen sein soll.

Pavard war im Sommer 2023 für etwa 30 Millionen Euro vom FC Bayern München nach Mailand gewechselt. Aktuell wird sein Marktwert auf rund 20 Millionen Euro taxiert. Mit 55 Länderspielen und fünf Treffern für Frankreich bringt der vielseitige Verteidiger reichlich internationale Erfahrung mit – ein Profil, das in Dortmund wie auch in Leipzig gut ankommen dürfte.

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