Der portugiesische Nationalspieler Rafael Leão hat am vergangenen Wochenende trotz eines Vertrages bis 2028 erklärt, dass er den AC Mailand nach sieben Jahren verlassen wird. Zuletzt wurde unter anderem Fenerbahçe mit dem 26-Jährigen in Verbindung gebracht. Die Türken nehmen sich via Präsident Hakan Safi aber gleich selbst aus dem Rennen.

Dieser hat sich gemäss eigener Aussage sehr wohl mit der Personalie beschäftigt. Eine entsprechende Anfrage lag vor. Leão wird jedoch definitiv nicht zu Fenerbahçe wechseln. «Ich habe mich mit ihm getroffen, aber gemerkt, dass er nicht unser Knipser sein wird», sagt der Fener-Präsident auf einer Pressekonferenz. Safi sagt, dass er bereits nach zehn Minuten realisiert habe, dass der Angreifer nicht zu seinem Verein will.

Angeblich zieht es den Nationalspieler und WM-Teilnehmer in die Premier League. Manchester United sei eine mögliche Adresse. Noch ist aber alles offen. Nur Fenerbahçe wird es definitiv nicht.

Bei Milan findet in diesem Sommer ein grosser Umbruch statt. Zuletzt gab es auf Führungsebene gleich vier «Entlassungen». Neben Leão könnten weitere arrivierte Profis wie Luka Modric und Adrien Rabiot den Klub verlassen.

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