Die internationale Super League, die durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs massiven Aufwind erhalten hat, könnte unter Umständen bereits nächste Saison starten.

Der FC Barcelona war neben Real Madrid und lange Zeit auch Juventus der einzige Topklub, der stets hinter dem Projekt stand. Joan Laporta, der Klubpräsident der Katalanen, sagt gegenüber dem Radiosender «RAC1» nun, dass die Super League «schon in der nächsten Saison starten» könnte. Andernfalls soll sie spätestens ab der Saison 2025/26 stattfinden.

Mit welchen Teams ist noch offen. Einige haben sich nach dem Urteil direkt abgewendet und eine Teilnahme ausgeschlossen. Im Hintergrund laufen über die Sportmarketingagentur A22 aber viele Gespräche, um Klubs zur Teilnahme zu motivieren.

Laporta nennt nun Inter Mailand, AC Mailand, AS Rom, den SSC Neapel, Porto, Sporting, Benfica, Ajax Amsterdam, Feyenoord Rotterdam, die PSV Eindhoven, Olympique Marseille, den FC Brügge und RSC Anderlecht als potentielle Teilnehmer.

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